Was blockiert dein Wunderbewusstsein?

Tag für Tag bist du von Wundern umgeben – und von der Möglichkeit, dass sie dich finden und erreichen.

Wenn du innerlich zögerst, dieser Aussage zuzustimmen, ist das ein Hinweis darauf, dass dein Bewusstsein für Wunder blockiert ist – oder dass du ihr Empfangen, oft unbewusst, mit bestimmten Gedanken, Ängsten oder Haltungen abwehrst.

Ich möchte dich mit diesem Seelenhaus-Brief daran erinnern:
Du hast ein Anrecht auf Wunder.

Und ich möchte in dir wachrufen, dass niemand außer dir selbst die Macht besitzt dein Empfangen von Wundern zu verhindern.

Das kann manchmal schmerzhaft sein – so sehr, dass wir lieber in der Projektion bleiben, also andere verantwortlich machen, statt selbst Verantwortung zu übernehmen.

Doch der universelle Geist möchte dich in jedem Moment mit Wundern überschütten.

Wenn du behauptest, dass sie dich nicht erreichen, braucht dein Bewusstsein liebevolle Korrektur und Entfaltung.

Du fühlst, was du denkst!

Was du fühlst, ist das, was du denkst.

Egal, welche dunklen Emotionen dich gerade beschäftigen – sie wirken wie Abfangjäger für Wunder.

Wenn du dich nicht in diese Wolken aus Angst, Schuld oder Scham hineinziehen lässt, kann die Liebe – Gott, die Quelle, das Licht, der universelle Geist, das Leben – für dich wirken.

Eine der großen Lektionen unseres Erdenweges lautet:
Lerne, um Hilfe zu bitten.

Die Kunst, um Hilfe zu bitten

Ist dir schon einmal aufgefallen, wie schwer das vielen Menschen fällt – vielleicht auch dir selbst?

Ich meine nicht das Jammern, Fordern oder Drängen.

Ich meine das ehrliche, aufrichtige, verbundene Bitten – auf Augenhöhe, im Vertrauen, in Liebe.
Und ja, du weißt wahrscheinlich, warum das so schwer ist:

Weil da die Angst mitschwingt, dankbar sein zu müssen, etwas schuldig zu bleiben oder, noch schlimmer, zurückgewiesen zu werden.

Doch die schönste Erfahrung ist, wenn wir um Hilfe bitten und erfahren und fühlen dürfen, dass jemand von Herzen gerne hilft – ohne etwas zurückzuerwarten.

Diese Erfahrung ist bereits ein Wunder.
 

Wenn das Ego übernimmt

Es gibt Menschen, die gut annehmen können, aber kaum Dankbarkeit empfinden.
Sie halten alles, was ihnen zuteil wird, für selbstverständlich.

Wenn du dich darin wiedererkennst, kann es sein, dass du dich schwer tust, Wunder wirklich zu erleben.

Denn Wunder gedeihen dort, wo Demut wächst – wo wir sehen und würdigen, dass jemand etwas für uns tut, obwohl er es nicht müsste.

Forderer, Jammerer und Beschwerer sind energetisch noch stärker im Schatten verfangen.
Sie haben sich in einer engen, begrenzten Sicht verloren.

Das Ego hat übernommen, sobald wir jammern, anklagen, fordern oder uns beschweren.

Diese Muster sind Versuche, innere Spannung und Schmerz zu kompensieren – sie schützen uns vor der eigenen Verantwortung.

Doch sie blenden Wunder aus.

Menschen, die in solchen Mustern gefangen sind, können Wunder einfach nicht wahrnehmen.

Alte Wunden – die versteckten Blockaden!

Manchmal sind es nicht die offensichtlichen Dinge, sondern die tief gespeicherten Themen, die uns blockieren:
nicht betrauerte Verluste, Schocks, Traumata, alte Verletzungen, schmerzhafte Erinnerungen.

Diese Aspekte leben in uns weiter – an dunklen, vergessenen Orten.

Solange wir sie meiden, halten wir uns unbewusst auf Abstand zu Wundern.

Ich weiß sehr gut, wovon ich spreche.

Ich bin selbst diesen Weg gegangen – und gehe ihn weiter, Schritt für Schritt. Jeden Tag. Immer weiter, mit vielen Wiederholungen und einem ganz klaren Schülerbewusstsein.
 

Heilung heißt Ordnung im Geist!

Diese Zeit ruft uns alle auf: aufzuräumen, zu entrümpeln, loszulassen, Klarheit zu schaffen.

Darum geht es – um Heilung.
Denn Heilung ist nichts anderes als Ordnung und Klarheit im Geist.

Je klarer und geordneter du bist, desto verbundener bist du.

Und je verbundener du bist, desto offener wirst du für Wunder.

So gibst du dem getrennten Geist immer weniger Raum, etwas zu erschaffen, worunter du leidest.

Wenn du glaubst, dass dir Wunder zufallen, ohne dass du deinen Geist klärst und deine Seele von alten Schichten befreist – dann unterliegst du einem riesengroßen Missverständnis und befindest dich im Streik.

Du gehst deine Themen nicht an und kannst deshalb die Wunder nicht wahr- und annehmen.

Das große Reinemachen!

Universell gesehen ist gerade das große Reinemachen im Gange.

Kein Stein bleibt auf dem anderen.

Alles, was nicht in der Wahrheit schwingt, wird aufgelöst oder neu geordnet.

Was für eine spannende Zeit – und wir mitten darin.
 

Öffne dich für dein Wunder!

Ich bitte heute um ein Wunder – für dich, für mich, für uns alle.

Öffne dich. Stell dich auf Empfang. Du verdienst es so sehr.

Dieser Wunsch ist nicht an Raum und Zeit gebunden.

Schließ einfach deine Augen und rezitiere: Ich bin bereit, das Wunder zu empfangen!
Und….. tieeeef ein- und ausatmen.

Gerade heute durfte ich selbst wieder ein Wunder empfangen.

Ich genieße still – ehrfürchtig, demütig und dankbar.
 

Einladung zum offenen Abend!

Am Montag, den 27. Oktober um 19 Uhr findet der offene Abend statt:

„Ich habe ein Anrecht auf Wunder! – Was blockiert dein Wunderbewusstsein?“

An diesem Abend kannst du aufdecken und erforschen, wo deine Blockaden liegen, die du unbewusst benutzt, um dich von der Erfahrung von Wundern zu trennen.

Ich begleite dich, die Türen zu Gott – zur Quelle, aus der alle Wunder fließen, wieder zu öffnen.
Denn das Göttliche ist und bleibt die Hauptverwaltung der Wunder.

Ich freue mich auf dich.

Lass uns gemeinsam aufräumen, ordnen, heilen –
und uns neu auf das Wunder ausrichten, das auf uns/ dich wartet.
 

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