Spielerische Heilung im Seelenhaus
Es ist eine kreative Herangehensweise, mit der du die Verbindung zur geistigen Welt, zu deiner Seele sowie den Zugang zu deiner Intuition und Medialität auf eine spielerische Art vertiefen kannst.
Das Seelenhaus mit seinen Räumen verändert sich im Einklang mit deinen Wandlungs- und Heilungsprozessen. Es macht deinen inneren Weg und die Lektionen sichtbar, die gerade für dich anstehen.
Gleichzeitig unterstützt es dich mit tiefen Einsichten dabei, zu erkennen, wer du wirklich bist, warum deine Seele auf die Erde gekommen ist und worin dein wahrer Auftrag liegt.
Die Räume deines Seelenhauses
In deinem Seelenhaus gibt es viele verschiedene Räume.
Das Schlafzimmer zeigt beispielsweise, welche Themen und Lektionen aktuell in deiner Partnerschaft wirken.
Bist du Single und wünschst dir eine erfüllte Beziehung, kannst du dort bestehende Beziehungsblockaden erkennen und lösen.
Das Zimmer der Fülle macht sichtbar, welche Verbote oder Glaubensmuster deine Beziehung zu Wohlstand und Reichtum beeinflussen.
Die Bibliothek steht für das mitgebrachte Wissen deiner Seele.
Sie ist ein faszinierender, mystischer und zugleich magischer Raum, der die Wahrheit offenbart, für die deine Seele auf die Erde gekommen ist – um die Menschen an sie zu erinnern.
Abstrakte Räume im Seelenhaus
Diese Räume geben dir Auskunft darüber, wo du deine geistige Energie fehlleitest und an welchen Stellen du noch in Trennungsmustern verstrickt bist.
Beispiele dafür sind der Raum der Geburt, der Erkenntnis, der Selbstliebe oder des Lernens.
Der Raum des Empfangens
In diesem Seelenhaus-Brief möchte ich dir den Raum des Empfangens näherbringen.
Er führt dich zu einem der wichtigsten spirituellen Themen überhaupt: dem wahrhaftigen Geben und der Schlüsselrolle des spirituellen Opfers.
Bist du mit dieser Rolle verstrickt, entsteht häufig das Gefühl, viel mehr zu geben, als du dir selbst erlaubst zu empfangen.
Der Raum des Empfangens zeigt dir, in welchem Maß du die Liebe zu dir selbst bereits integriert hast.
Er macht außerdem sichtbar, an welcher Stelle du begonnen hast zu glauben, dass du geben musst, um Liebe zu erfahren oder zu erhalten.
Zu glauben, geben zu müssen, um Liebe empfangen zu dürfen oder erst dadurch wertvoll zu sein, hält dich im Muster des falschen Gebens gefangen.
Diese Art zu geben ist anstrengend. Früher oder später erschöpft sie dich, weil du ständig das Gefühl hast, etwas leisten zu müssen, damit du gesehen, gehört, wahrgenommen – und letztlich geliebt wirst.
Mit wahrhaftigem Geben hat das nichts zu tun.
Wahrhaftig gibst du erst dann, wenn dein Geben nicht mehr an den Glauben geknüpft ist, dass du nur durch dein Geben gut, wertvoll oder liebenswert bist.
Ein Weg des Bewusstwerdens
Auf diesem Weg wirst du vermutlich schmerzhafte Erfahrungen mit Menschen machen, denen du viel gegeben hast und von denen du nicht den Ausgleich erhältst, den du dir gewünscht oder in einer schwierigen Situation gebraucht hättest.
Dies erlebst du vor allem dann, wenn du gibst, um zu nehmen.
Wann gibst du, um zu nehmen?
Du nimmst, wenn du für dein Geben etwas erwartest, unausgesprochen zurück forderst oder ein Bedürfnis gestillt haben möchtest.
Zum Beispiel gesehen oder als Gutmensch anerkannt zu werden.
Die schmerzhafte Erfahrungen, wie sich ausgenutzt fühlen oder mit Undankbarkeit konfrontiert zu sein, machen destruktive Glaubenssätze und unbewusste Muster sichtbar, die im Unterrichtsfach „Wahrhaftiges Geben“ eine entscheidende Rolle spielen.
Woran erkennst du, dass du gibst, um zu nehmen?
Ganz einfach daran, dass es dich anstrengt und erschöpft.
Du bist aus dem Gleichgewicht geraten.
Wahrhaftiges Geben ist stets mit Freude verbunden.
Vor allem Menschen, die in sozialen oder helfenden Berufen tätig sind, begegnen hier einem besonders großen Lernfeld.
Auch ich erforsche dieses Unterrichtsfach seit vielen Jahren sehr intensiv und integriere den Lernstoff Schritt für Schritt in mein eigenes Leben.
Dabei stelle ich immer wieder fest, wie eng dieses Thema mit vielen anderen Lebensbereichen verwoben ist: Selbstliebe, Selbstwert, Erfolg, Partnerschaft, Gesundheit, Sexualität und Freundschaft.
Geben ist Empfangen
Das Ziel ist, wahrhaftiges Geben so tief zu integrieren, dass wahres Empfangen überhaupt möglich wird.
Denn letztlich gilt: Geben = Empfangen = Geben.
Von HERZEN gerne möchte ich etwas geben:
Eine geführte Besichtigung für den Raum des Empfangens
Mittwoch, 9. September 2026, um 19:00 Uhr via Zoom
Den Einwahllink erhältst du im Laufe des Tages. Nach deiner Anmeldung wird keine zusätzliche E-Mail versendet.
Ich freue mich sehr darauf, dich dort zu begrüßen.